FOLLOW

2. Bundesliga Süd
Düsseldorf, 27. April 2002, Bericht:

 

TUS 95 Düsseldorf : München RFC

5 : 23

kein Spielbericht

Mannschaftsaufstellung München RFC:
1. Helmut Kraiger (ab 62.min Thomas Edenhofer)
2. Martin Krüger
3. Marc Sijbers
4. Tobias Dassinger (ab 65.min Simon Purslove)
5. Ian Hamilton
6. Christian Dippel
7. Victor Curtis
8. Hennie de Toit
9. Rory Donoghue
10. Nigel Rutherford
11. Bill Rogan
12. Michael Schmidt (ab 65.min Richard Zuurbier)
13. Jean-François Ganot (Capt.)
14. Edmund Gemmell (ab 65.min Christoph Edenhofer)
15. Perry Chinnery

Versuche: Perry Chinnery, Penaltytry

Penalties: Helmut Kraiger 3x

Erhöhungen: Helmut Kraiger 2x

2. Bundesliga Süd
München, 14. April 2002, Bericht:

 

München RFC : ASV Köln

23 : 3

kein Spielbericht

Mannschaftsaufstellung München RFC:
1. Helmut Kraiger
2. Martin Krüger
3. Alex Vath (Capt.) (ab 45.min Marc Sijbers)
4. Tobias Dassinger
5. Ian Hamilton (ab 41.min Sebastian David)
6. Stephane Ernoux ( ab 41.min Jérôme Prieto)
7. Victor Curtis
8. Hennie de Toit
9. Rory Donoghue
10. Nigel Rutherford
11. Keith Baxter (ab 70.min Christoph Edenhofer)
12. Jean-François Ganot
13. Bill Rogan
14. Edmund Gemmell
15. Perry Chinnery

Versuche: Edmund Gemmell, Jean-François Ganot

Penalties: Helmut Kraiger 3x

Erhöhungen: Helmut Kraiger 2x

2. Bundesliga Süd
Heidelberg, 17. März 2002, Bericht:

 

Heidelberger RK : München RFC

37 : 5

 

kein Spielbericht

Mannschaftsaufstellung München RFC:
1. Helmut Kraiger
2. Martin Krüger
3. Thomas Edenhofer (ab 41.min Marc Sijbers)
4. Tobias Dassinger (ab 60.min Stephane Ernoux)
5. Ian Hamilton
6. Jérôme Prieto (ab 60.min Sebastian David)
7. Victor Curtis
8. Hennie de Toit
9. Ferdinand Haub
10. Rory Donoghue (Capt.)
11. Keith Baxter
12. Edmund Gemmell
13. Michael Schmidt
14. Christoph Edenhofer
15. Bill Rogan

Versuch: Victor Curtis

2. Bundesliga Süd
Heidelberg, 08. Dezember 2001, Bericht: Heidelberger TV

 

Heidelberger TV : München RFC

5 : 17

Auch das letzte Spiel des Jahres 2001 wurde gegen München verloren. In einem gut klassigen Spiel gewann München gegen den HTV mit 17:5. Die Münchner begannen druckvoll und führten bereits nach 3 min mit 3:0. München war in Gedränge und Gasse den Platzherren in der ersten Hälfte haushoch überlegen. So konnte sich die Heimmannschaft kaum aus der Umklammerung der Gäste lösen. Eine berechtigte, erschreckende Straftrittquote der Gastgeber tat für die Dominanz der "Biergartenstädtler" ihr übriges. Der Strafversuch mit anschließender Erhöhung, nach einem 5-Meter-Gedränge, folgte somit zwangsläufig für die Münchner. Glück hatten die Turner, dass der Münchner Wirbelwind und Kickspezialist Helmut, seine Kickstiefel im Zug vergessen zu haben schien, denn sonst hätte das Ergebnis deutlicher zur Halbzeit sein können. Kurz vor der Halbzeit wendete sich das Blatt. Die Heidelberger stabilisierten das Gedränge und die Hintermannschaft bekam endlich saubere Bälle. Einer der vielen Ballstafetten, konnte Felix Klein, nutzen und zum zwischenzeitlichen 10:5, für die Hausherren, verkürzen. Weitere Chancen blieben dagegen ungenützt, es fehlte der finale Pass auf die Außen. Auch eine gewonnene Gasse (5 m vor dem Malfeld) mit Vorwärtsdrang, wurde von den HTV´lern verdummbeutelt. Hinzu kam, dass der exzellente Leiter des Spiels, FIRA-Schiedsrichter Klaus Blank, die Mannen von Trainer Uwe J., mit dem ein oder anderen Straftritt wegen unsauberen Spiels, belangen musste. In der letzten Minute, fing ein Münchner Dreiviertelreihespieler einen Ball, der aus allen Lagen angreifenden Turner, ab und scorte zum 15:5. Die anschließende Erhöhung gelang und trotz gutem Spiel standen die Südstädter wieder mit lehren Händen da.
Fazit: Ein Aufwärtstrend ist klar sichtbar. Kampfgeist, Verteidigungsarbeit und die Umsetzung der taktischen Vorgaben stimmen, die kleinen Fehler sollten aber minimiert werden, dazu gehört auch die Straftrittquote. In einer guten Mannschaft, gefielen besonders die Spieler Malinger, Mirbashiri, Herweh und Bauer. Vermisst wurden M. Betz und T. Krohn. Sein letztes Spiel für den HTV, gab der Südafrikaheimkehrer, Dirk Bressler.

Mannschaftsaufstellung München RFC:
1. Helmut Kraiger
2. Eric Ramatchandirane
3. Marc Sijbers
4. Tobias Dassinger
5. Thomas Leichenauer (ab 43.min Torsten Fiedler)
6. Jérôme Prieto (ab 60.min Ole Zimmer)
7. Simon Purslove (ab 70,min Stephane Ernoux)
8. Victor Curtis
9. Jean-François Ganot (Capt.)
10. Nigel Rutherford
11. Rolf Benglan
12. Paul Faux
13. Martin Krüger
14. Ferdinand Haub
15. Bill Rogan

Versuche: Paul Faux, Strafversuch

Erhöhungen: Helmut Kraiger 2x

Penalty: Helmut Kraiger

2. Bundesliga Süd
München, 03. November 2001, Bericht: RK Heusenstamm

 

München RFC : RK Heusenstamm

20 : 15

Wieder knappe Auswärtsniederlage in München - RKH verliert trotz guter Leistung - Pokalaus
Der Heusenstammer Disziplinlosigkeit ist die nun schon vierte knappe Auswärtsniederiage des RK Heusenstamm in München zuzuschreiben. Nach dem 14:15-Krimi im Frühjahr folgte nun ein knappes 20:15, wobei der Rugby-Klub Heusenstamm drei Versuche erzielte und der München RFC nur einen. Durch viele individuelle Fehler und kleinen Regelverstößen vergab der RKH zwei wichtige Punkte in München. In den ersten dreißig Minuten spielten die Münchner stark auf und setzten die Gäste aus Hessen vor allem mit ihrem Sturm unter Druck. Durch einen Strafkick in der dritten Minute und einem Versuch in der 15. Minute führte der München RFC bald mit 8:0 Punkten verdient. Der RKH fand zwar in der gestrigen Begegnung schneller zu sich als im letzten Spiel gegen den SC1880 Frankfurt, doch musste man schon wieder auf 7 (!) Stammspieler verzichten. Nach dieser ersten Drangphase der Münchner ließen die Kräfte wieder nach und der RK Heusenstamm kam besser in das Spiel. In der 30. Minute führte Matthias Krebs einen zugesprochenen Freikick in der 22-Meterzone des MRFC schnell aus. Der RKH-Sturm behielt die Kontrolle über den Ball und gelangte über geschicktes Packetspiel in das gegnerische Matfeld. Torsten Krapscha legte den Ball zum 8:5-Anschluss hinter der Linie ab. In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit bestrafte der faire und sehr konsequente britische Schiedsrichter den RKH mit drei Strafkicks, die die Münchner allesamt über die Latte kicken konnten. Somit zogen die Gastgeber bis zum Pausenpfiff auf 17:5 davon. Leicht vergebene Punkte, die der RKH erst einmal wieder gut machen muss.
Zur zweiten Halbzeit ließen die Kräfte der Münchner noch einmal deutlich nach. Die rotgrünen aus Heusenstamm nutzten dies, um eine spannende Aufholjagd zu starten. In der 50. Minute verkürzte Matthias Krebs nach gutem Sturmspie nach einer Gasse kurz vor der Münchner Mallinie auf 17:10. Fünf Minuten später wieder ein Strafkick für München. Der Kick wird gesetzt und verfehlt nicht sein Ziel: 20:10 für München. Der RKH gibt jedoch nicht auf. Deutlich spüren die Akteure, dass heute mehr drin sein muss. In der 60. Minute war es dann wieder Matthias Krebs. Diesmal mit einem Alleingang nach einem schnell ausgeführten Freikick. Durch eine Finte täuschte er alle Gegner und spaziert nahezu ungestört hinter die Mallinie zum 20:15. In der folgenden Spielphase nätte der RK Heusenstamm nun die Entscheidung erspielen müssen. Der Münchner Gedrängehalb absolvierte eine Zehnminutenstrafe wodurch die Gastgeber deutlich geschwächt waren. Durch viele Vorwurfe und andere Fehler vergab der RKH seine Chancen. Ein Versuch von Matthias Krebs wurde vom Unparteiischen nicht anerkannt. Das Malfeld der Münchner war unglücklich gekennzeichnet. Der Schiri war irrtümlich der Meinung, dass der Heusenstammer Kapitän den Ball hinter der falschen Linie abgelegt hatte. Wäre der Versuch anerkannt worden und es zu einem Unentschieden gekommen wäre, hätte das Spiel nach der regulären Spielzeit durch Sudden Death beendet werden müssen, da diese Begegnung der zweiten Bundesliga Süd gleichzeitig als Pokalspiel zählte. Heusenstamms Trainer Paul Doran bedauerte vor allem die Unterlegenheit seines Sturm im Gedränge.
Die Münchner konnten dem RKH zu viele Bälle wegnehmen. Somit kam seine vielversprechende Hintermannschaft viel zu wenig ins Spiel. Mit dem Ball war die Dreiviertelreihe aus Heusenstamm immer gefährlich und überzeugte durch schönes Handspiel. Die 350 Zuschauer in München bekamen ein spannendes, hartes und faires Rugbyspiel zu sehen, dass der Rugby-Klub Heusenstamm mit etwas mehr Disziplin für sich hätte entscheiden können. Besonders positiv fielen Malte Müller und Marc Vogelmann im Heusenstammer Sturm auf. Beide Erstereihespieler waren trotz enormen Gegendrucks im Gedränge ständig auf Ballhöhe. Peter Knaak hatte die schwierige Aufgabe als Verbinder mit den vielen schlechten Bällen aus dem Sturm zurecht zu kommen. Er meisterte diese Aufgabe geschickt und konnte trotzdem immer wieder seine Hintermannschaft bedienen.

Mannschaftsaufstellung München RFC:
1. Helmut Kraiger
2. Martin Krüger
3. Marc Sijbers
4. Tobias Dassinger
5. Alex Vath (Capt.)
6. Jérôme Prieto
7. John Wynne
8. Victor Curtis (ab 45.min Eric Ramatchandirane)
9. Jean-François Ganot (von 25.min bis 29.min Eric Ramatchandirane)
10. Perry Chinnery (ab 70.min Simon Purslove)
11. Edmund Gemmel
12. Paul Faux
13. Hanler Van Eck
14. Ferdinand Haub (ab 9.min Richard Zuurbier)
15. Bill Rogan

Versuch: Edmund Gemmell

Penalties: Helmut Kraiger 5x